MARVELLOUS MOUNTAIN - INAsTEA - Tee - Tee ohne Aroma - albanischer Bergtee
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MARVELLOUS MOUNTAIN - INAsTEA - Tee - Tee ohne Aroma - albanischer Bergtee - Eistee
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MARVELLOUS MOUNTAIN

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Inhalt: 50g für ca. 50 Tassen

 

Çaj jugu - Tee aus dem Süden. So wird dieser Tee in Albanien genannt. Im Süden des Landes, in den Bergen an der Grenze zu Griechenland, wird der Tee von kleinen Bauernfamilien angepflanzt und von Hand geerntet. Bei uns ist er auch als griechischer Bergtee bekannt. An kalten Wintertagen wird der Tee zum Aufwärmen getrunken oder im Sommer mit Zitrone und Honig als erfrischender Eistee genossen.

ZUTATEN

Sideritis Syriaca - Ursprungsland: Albanien

ZUBEREITUNG

1-2 Teelöffel pro Tasse mit kochendem Wasser aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen und genießen! Der Tee ist so intensiv, dass du ihn mehrmals aufgießen kannst. Variiere die Ziehzeit nach Deinem Geschmack - milder oder intensiver.

Für erfrischenden Eistee: 4-6 Teelöffel mit 1L kochendem Wasser aufgießen und 10 Minuten ziehen lassen. 2 EL Honig oder Ahornsirup dazugeben und gut umrühren. Wenn der Tee abgekühlt ist, den Saft von 1/2 Zitrone hinzufügen. Zum Schluss noch Eiswürfel und die Scheiben von der anderen Zitronenhälfte dazugeben. So hast Du ein gesundes und erfrischendes Getränk für die warmen Sommertage.

GESCHMACK

Milde Honignote, weich, erinnert an Eisenkraut (Verveine)

NEUGIERIG?

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Schon in der Antike bekannt und genutzt

Egal ob beim Griechischen Bergtee oder beim Albanischen Bergtee, bei beiden taucht der Name Sideritis auf. Sideritis, sogenannte Gliedkräuter, gehören zur Pflanzenfamilie der Lippenblütler und sind in ca. 140 Unterarten aufgeteilt. Man findet sie überwiegend im Südwesten Albaniens, im Nordosten Griechenlands, in den südliche Regionen Bulgariens, in Mazedonien und im europäischen Teil der Türkei. Die Unterarten unterscheiden sich durch Aussehen und Größe und haben einen zweiten, beschreibenden Begriff wie zum Beispiel bei Sideritis Scardica, Sideritis Syriaca, Sideritis Clandestina oder Sideritis Raeseri. Der Name Sideritis stammt bereits aus der Antike und leitet sich vom griechischen Wort „sideros“ für „Eisen“ ab. Der griechische Arzt Pedanios Dioskurides erwähnte bereits im 1. Jahrhundert in seiner Materia Medica mehrere Pflanzen mit dem Namen Sideritis und empfahl beispielsweise verletzten Soldaten die Behandlung mit der Pflanze.

Erst fast ausgestorben, jetzt in Bio-Qualität

In Griechenland wird überwiegend die Sideritis Scadica für den bekannten Griechischen Bergtee verwendet. Nachdem die Pflanze dort fast so gut wie ausgestorben war, wird die Sideritis wird heute in Bio-Qualität in Höhenlagen zwischen 1000 und 2000 Metern kultiviert. Die Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 40 cm und übersteht auch Temperaturen von bis zu -10°C.

Wenn nicht als Tee, dann als Zierpflanze

Die Sideritis Syriaca, auch Syrisches Gliedkraut genannt, findet man noch in der fast unberührten Bergwelt Albaniens. Die auffällige, mehrjährige Staude mit filzig-weißen Blättern ist recht anspruchslos und benötigt nur einen nährstoffarmen, aber trocknen Standort in der Sonne. In den Bergen werden in den Sommermonaten zur Hauptblütezeit, traditionell von dort lebenden Bauern und Familien die Blüten gesammelt. Diese werden anschließend an einem dunklen, trockenen und gut belüfteten Ort zum Trocknen aufgehängt, geschnitten und zum Schluss für den Verkauf vorbereitet. Doch wird die Sideritis Syriaca nicht nur zu Tee verarbeitet. In unseren Breitengraden taucht sie immer wieder als Zierpflanze in Steingärten auf und lockt zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an.